Zur Zeit beschäftige ich mich mit dem Verfassens eines Exposes. Allerdings finde ich es sehr schwierig, abzuschätzen, wie dies genau auszusehen hat. Natürlich gibt es einige Tipps und Tricks im Netz, aber die Unsicherheit bleibt.
Ende Oktober ist Bewerbungsschluss bei der Rosa Luxemburg Stiftung. Wäre unglaublich schön, wenn das klappen würde. Hat jemand Erfahrungen im Schreiben von Exposes für Stiftungen? Gibt es Besonderheiten, auf die ich achten sollte?

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Huflaikhan (Gast) meinte am 19. Okt, 10:01:
Mein Vorschlag: Wende Dich doch bitte an einen Professor deines Vertrauens oder an jemanden, der genau bei dieser Stiftung schon einmal erfolgreich Stipendiat geworden ist. Zum Exposé könnte man auch gleich ein Gutachten eines Professors deines Vetrauens hinzufügen, wenn er das Projekt unterstützt. Denn um einen Doktorvater oder eine Doktormutter wirst du sowieso nicht herumkommen.

In der Regel sind es schließlich wieder Professoren, die diese Exposés beurteilen und daher könnten sie in der Regel auch wissen, was da drin stehen sollte.

Andere Vorschläge sind vielleicht einfach zu banal: Wie: nicht länger als zwei Druckseiten, Wichtigkeit des Unterfangens in wissenschaftlicher Hinsicht wie vielleicht auch, je nach Stiftung, gesellschaftspolitischer etc. (Vermutlich sähen die Exposes anders aus, ob man bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Studienstiftung des Deutschen Volkes oder bei der Rosa Luxemburg Stiftung sich meldet).

Müsste mal nachschauen, ob ich mein altes Exposé noch finde. Und am Ende braucht man auch noch viel, viel Glück. Das ich dir hiermit wünsche. 
 

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