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    <title>diskursive formationen (Rubrik:Ceci n&apos;est pas une pipe!)</title>
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    <dc:publisher>Moe_</dc:publisher>
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    <dc:date>2005-12-08T13:22:31Z</dc:date>
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    <title>diskursive formationen</title>
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    <title>Die Bahn...</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;263&quot; height=&quot;350&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/blog/images/DSCF4382.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4382&quot; /&gt; ohne Worte.</description>
    <dc:creator>Lia</dc:creator>
    <dc:subject>Ceci n&apos;est pas une pipe!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Lia</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-06T09:12:47Z</dc:date>
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    <title>Die neue Linkspartei</title> 
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    <description>&lt;cite&gt;&quot;Wir werden vorschlagen, die PDS umzubenennen in &apos;Linkspartei.&apos; und dazu sagen, dass Gebietsverb&amp;auml;nde den Zusatz &apos;PDS&apos; nach dem Punkt f&amp;uuml;hren d&amp;uuml;rfen, wenn sie es m&amp;ouml;chten&quot;, sagte PDS-Chef Lothar Bisky nach einer Vorstandssitzung am Mittwoch in Berlin. &amp;Uuml;ber diese Umbenennung solle der Sonderparteitag am 17. Juli entscheiden. Mit dem neuen Namen, unter dem die Partei zur geplanten Bundestagswahl im Herbst antreten werde, solle vor allem ein Zeichen f&amp;uuml;r den geplanten Neuanfang auf der politischen Linken gesetzt werden. Das sei das Ergebnis von Beratungen mit der SPD-Abspaltung Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG).&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.reuters.de/newsPackageArticle.jhtml?type=topNews&amp;amp;storyID=764450&amp;amp;section=news&quot;&gt;Reuters&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht w&amp;uuml;rde die PDS so ihr &quot;ach, das sind doch die kommunistischen Nachfolger der SED&quot; - Image verlieren. Durchaus w&amp;uuml;nschenswert.</description>
    <dc:creator>Lia</dc:creator>
    <dc:subject>Ceci n&apos;est pas une pipe!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Lia</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-23T11:33:40Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blog.twoday.net/stories/332535/">
    <title>&quot;The village&quot;</title> 
    <link>http://blog.twoday.net/stories/332535/</link>
    <description>Erwartungslos im Kino gesessen, und das ist f&amp;uuml;r sich schon mal eine Leistung, wie ich finde. &lt;a href=&quot;http://thevillage.movies.go.com/&quot;&gt;The village&lt;/a&gt; also, das Dorf. Aber gut, im ersten Teil v&amp;ouml;llig einlullen lassen, Spannung gesp&amp;uuml;rt, Geschichte miterlebt. Spa&amp;szlig; dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt die Story jedoch eine Wende mit der &lt;i&gt;so &lt;/i&gt; keiner gerechnet h&amp;auml;tte, was ja durchaus der Vorteil einer &quot;Wende&quot; ist. Aber leider entsprach diese &amp;Auml;nderung nicht meinem Geschmack. Gar nicht.  Den zweiten und letzten Teils des Films verbrachte ich also leise vor mich grumelnd. Und dabei dachte ich dr&amp;uuml;ber nach, dass ich &lt;i&gt;selbst&lt;/i&gt; im Kino grumelnde oder fl&amp;uuml;sternde Leute ziemlich daneben finde. Schlechtes Gewissen. Wie das halt so ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum guten Schlu&amp;szlig; hatte ich dann auch noch das Gef&amp;uuml;hl, dass der Resisch&amp;ouml;r mich, wie man so sch&amp;ouml;n sagt &quot;vergageiern&quot; wollte. Irgendwie waren die Zeiten zu Beginn des Films und ganz am Ende verschieden. Kann aber auch sein,  dass ich aufgrund meiner Grumelei den m&amp;ouml;glichen Grund daf&amp;uuml;r nicht mitbekommen habe. Also, falls jemand die Antwort f&amp;uuml;r mich h&amp;auml;tte.....nur zu.</description>
    <dc:creator>Lia</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Lia</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-15T21:30:36Z</dc:date>
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    <title>Arbeitskraftunternehmer</title> 
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    <description>Einen wie ich finde, sehr &lt;a href=&quot;http://www.tu-chemnitz.de/phil/soziologie/voss/aufsaetze/AKUBeruf-Subj.pdf&quot;&gt;spannenden Artikel bzw. Vortrag &lt;/a&gt; &amp;uuml;ber die Umstrukturierung der Arbeitswelt schreibt bzw. hielt der Industriesoziologe &lt;a href=&quot;http://www.tu-chemnitz.de/phil/soziologie/voss/&quot;&gt;G&amp;uuml;nter G. Vo&amp;szlig;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Dieser besch&amp;auml;ftigt sich mit der Frage, wie durch die Anstellung eines Arbeitnehmers erworbene potentielle Arbeitskraft in tats&amp;auml;chliche Arbeitsleistung umgewandelt werden kann.  Seine These lautet, dass der erwerbst&amp;auml;tige Lohnarbeiter, der noch der direkten Kontrolle seiner Vorgesetzten unterstand und Weisungen befolgte, zunehmend vom Typus des &lt;a href=&quot;http://www.tu-chemnitz.de/phil/soziologie/voss/aufsaetze/aku_fbg.pdf&quot;&gt;Arbeitskraftunternehmers&lt;/a&gt; - oder des Selbstunternehmers -  abgel&amp;ouml;st werde. Dies zeigt sich in einer Ver&amp;auml;nderung der Arbeitsbedingungen. Den Angestellten wird beispielsweise durch die Konstruktuktion von  so genannten flachen Hierarchien, Verantwortung mittels Projektarbeit oder erfolgsorientierter Bezahlung &amp;uuml;bertragen.  Der Arbeinehmer erh&amp;auml;lt mehr Verantwortung, zugleich wird im aber der Ansprechpartner in Gestalt eines &quot;Verantwortlichen&quot; genommen. &lt;br /&gt;
Tendenziell f&amp;uuml;hrt dies wiederum zu einer Transformation des Ausbeutungsverh&amp;auml;ltnisses. Wurde der erwerbst&amp;auml;tige Arbeiter durch Kontrolle unmittelbar ausgebeutet, findet sich der Arbeitskraftunternehmer in einem Selbstausbeutungsverh&amp;auml;ltnis wieder.  Durch die Eigenverantwortung f&amp;auml;llt es schwer, sich selbst bei der Arbeit Grenzen zu setzen, so auch &lt;a href=&quot;http://www.cmr.fu-berlin.de/index.html?http://www.cmr.fu-berlin.de/faculty/ines/&quot;&gt;der Artikel von Ines Langemeyer&lt;/a&gt;, der sich durch ein Interview mit einem verantwortlichen, flexiblen Mitarbeitern aus dem IT-Bereich mit der Thematik auseinandersetzt.&lt;br /&gt;
Durch herrschaftliche Techniken der Responsibilisierung wird hier auf die Selbstpraktiken der Individuen eingewirkt. Ganz indirekt. Ein Zwang, der anders wahrgenommen wird.</description>
    <dc:creator>Lia</dc:creator>
    <dc:subject>Ceci n&apos;est pas une pipe!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Lia</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-13T23:10:21Z</dc:date>
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    <title>Har(t)zer Roller</title> 
    <link>http://blog.twoday.net/stories/130934/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Die Landesarbeits&amp;auml;mter werden deshalb zu Kompetenzcenter umgewandelt, deren besch&amp;auml;ftigungspolitische Aufgaben steuerfinanziert sind.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.arbeitnehmerkammer.de/sozialpolitik/doku/1_politik/ba_hartz_2002_08_16_modul11.pdf&quot;&gt;Hartz; Modul 11: Kompetenzcentren&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Ob das hilft?</description>
    <dc:creator>Lia</dc:creator>
    <dc:subject>Ceci n&apos;est pas une pipe!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Lia</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-26T21:06:33Z</dc:date>
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