Ich schreib einfach mal wieder hier was rein. Schon erschreckend, die laange Zeit des nicht-bloggens. Wobei ich ja noch nie eine sehr regelmäßige Schreiberin diesbezüglich war. Aber nun ja, von außen implizierte und von mir aktiv gestaltete Selbsttechnologien erschweren das Schreiben im Blog, während das Schreiben von Artikeln dadurch vereinfacht zu sein scheint. Also gilt es die eigenen Selbstpraktiken auszutricken, ihnen ein Schnippchen zu schlagen und einfach zunächst mal wieder thematisch zu schreiben anfangen.

So entstand ja erst die Idee zu diesem Blog... Ziel war es, den Prozess des Schreibens meiner Diplomarbeit zum Thema Macht, Gouvernementalität und Erwachsenenbildung zu begleiten. Vielleicht gelingt über dieses Thema ein "Restart", so die Überlegung, die Theorie, mal sehn wie es sich in der Praxis zeigen wird.

Vor kurzem bin ich über die Veröffentlichung von Susanne Krasmann und Michael Volkmer (Hg.) "Michel Foucaults Geschichte der Gouvernementalität" gestoßen. Hier kommentieren verschiedene internationale Autor(inn)en die 2004 veröffentlichen Vorlesungen von Foucault. Ich bin gerade dabei es zu lesen und schon die ersten grundlegen Beiträge von Saar, Lemke und Dean beschäftigen sich dezidiert mit der immer wieder gestellten "Staatsfrage". Inwiefern Foucault in seinen Analysen den Staat, oder besser die Abstraktion "Staat" einbezieht machen die genannten Autoren anschaulich deutlich.
Ich bin gespannt wie dies in den anderen Beiträgen aus verschiedenen Perspektiven behandelt wird...

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