Folgendes Zitat sagt - glaube ich - einiges über Karl Mannheims eigenen konjunktiven Erfahrungsraum aus:
Wie ein Neger zivilisatorische Objekte in seinen Erfahrungsraum einbezieht und irgendwie magisch auszudeuten bestrebt ist, so ordenen auch wir beim Sehen und Betasten neuer Dinge diese ganz ähnlich in unseren Lebensraum ein und lesen in jede individuelle Gestalt geistige Züge hinein.
Mannheim (1980): Strukturen des Denkens, S. 270

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Stephan Mosel meinte am 9. Nov, 13:41:
in den 80ern
... war halt noch einiges anders, könnte man meinen? 
Lia antwortete am 13. Nov, 13:32:
Oh, das
ist natürlich missverständlich: Der tExt wurde in den 80ern herausgegeben, aber Mannheim hat in in den 20er Jahren verfasst... 
Stephan Mosel antwortete am 14. Nov, 10:43:
na
dann! 
Mirko (Gast) meinte am 20. Nov, 13:01:
Ja, die Zeiten haben sich nun geändert!
Gruß Mirko 
 

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